16.02.10

deaktivismus

i'm sorry. sorry. sorry. ich schließe das hier bis auf weiteres erst mal, weil 160 zeichen twitter momentan genügen, um alles auszudrücken, was ich so von mir geben muss. es ist mir langweilig geworden hier. sofern ich wieder einmal einen quatsch finde, über den es sich lohnt zu schreiben, wird sich das ändern. so lange genieße ich den passiven konsum und erfreue mich weiterhin über virtuellen kontakt. sofern interesse besteht auch zwischen mir und dir. twitter, facebook.. auf los gehts los.

ps. diese entscheidung hat NICHTS mit andrew keen zu tun! haha

13.02.10

musique 2.0

es ist zum schreien, seitdem ich für die youtube vo so viel über web 2.0 lesen und lernen musste, ist mir die lust am bloggen vergangen. nicht dass ich ANDREW KEEN glaube, der mich und meinen blog (seinem buch nach zu urteilen) für einen "schamlosen affenartigen internetnutzer" hält, nein! mich freut es einfach nicht, noch mehr zeit vor dem macbook zu verbringen, nachdem ich tagelang an dieser arbeit für regie- und schauspielkunst saß. das resultat kann sich nämlich NICHT sehen lassen. vielleicht lag es auch am thema.. je ne sais pas!

in der zeit des nicht bloggens lese ich meine alten twitter nachrichten. es ist zu amüsant. und höre gute, neue musik, wovon mein iphone auch noch profitiert!

--- lightspeed champion "marlene"
--- miike snow "black & blue"
--- klaxons "no diggity'
--- good shoes "under control"
--- autokratz "always more"
--- make the girl dance "kill me"
--- angus & julia stone "paper aeroplane"
--- dúné "heat"
--- the beach boys "wouldn't it be nice"

und jetzt: one republic haben es endlich geschafft mich mit ihrem neuen lied zu ködern, was soll ich sagen..

06.02.10

magengeschwür

am donnerstag gegen 11.30 uhr ist das eingetreten, auf das ich mich seit anfang januar gefreut habe! ich habe den bogen meiner letzten prüfung abgegeben und den hörsaal verlassen, seitdem hab ich ferien!!!!! und das wurde auch abends gefeiert, vor allem auch, weil unsere liebste erasmus-vera uns wieder für norwegen verlassen musste. der nachmittag war allerdings nicht sehr nach meinem geschmack. ich musste eine halbe packung asperin "essen", das ich überhaupt aufstehen konnte und natürlich war das dann keine gute kombination mit den vielen flaschen rotwein, die wir gekillt haben (+ mein kaffeemagen der letzten wochen). das eingetretene ende der großen gaudi: eine komaschlaf-nacht und ein furchtbares aufstehen und einsehen am nächsten morgen. also musste ich den darauf folgenden nachmittag durch wien laufen, da ich das gefühl hatte, ich hätte einen sauerstoffmangel, der proportional mit meinem magen verbunden ist.

dafür ist jetzt wieder alles bene. seitdem ist alles langweilig geworden und ich erwarte die rückkehr meiner lieben freundinnen! für ein rotwein-abend versteht sich.