12.06.09

hommage an james dean

bevor ich mit der arbeit für mein SCHAUSPIEL JAMES DEAN REFERAT begonnen hab und meiner mama erzählte, dass ich mir die drei filme in der bibliothek ausgeliehen hätte, meinte sie noch scherzhaft am telefon "..aber verlieb dich frei nicht!".

drei filme und zwei dokus später widme ich nun einen post diesem schauspieler und nicht, weil ich mich unsterblich verliebt hab (oder doch?), sondern, weil es so viele meisterhafte fotografien von ihm gibt. das liegt vor allem daran (und jetzt lernt ihr etwas, was ich in den dokus erfahren habe), dass er sich in new york in guten künstlerkreisen umhertrieb und enge freundschaften zu fotografen schloss, die ihn dann bei seinem machen und tun - und vor allem aufstieg! - belichtet haben.

find ich wunderbar.












© http://www.iballer.com

das letzte ist meine absolute lieblingsfotografie. das zeigt ihn zuhause bei demjenigen, der eine ganze serie von diesen bildern geschossen hat. stets mit zigarette versteht sich. und vor allem die fotos, auf denen er mit seiner brille zu sehen ist, von denen es aber online nur sehr wenige zu finden gab, haben es mir angetan. überhaupt habe ich das gefühl, als ob man die schönsten fotos (die ich in der doku gesehen habe) nicht online findet. also müssen die erst einmal reichen.

heute hab ich meine eigenen fotos für die abschlusspräsentation am donnerstag abgeholt und irgendwie bin ich enttäuscht. die bilder von teresa sind wunderschön geworden, aber ich hab mir doch etwas mehr erwartet. wahrscheinlich liegt es daran, dass ich vergessen hatte zu sagen, dass ich einen dicken weißen rand um die fotos möchte und jetzt haben sie halt keinen! naja, ich hab ja noch die polaroids.

morgen habe ich im blockseminar (die letzte sitzung vor den ferien) meine präsentation vom karlsplatz und das sollte ich nun schleunigst einmal durchsehen, damit ich mich nicht blamiere.

1 Kommentar:

Marie hat gesagt…

Vielen Dank für deinen Kommentar! :)